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Mathematik

Zeitgemäßer Mathematikunterricht ist zunehmend auf den Erwerb prozessbezogener mathematischer Kompetenzen (mathematisch argumentieren, Probleme mathematisch lösen, mathematisch modellieren, mathematische Darstellungen verwenden, mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik umgehen, mathematisch kommunizieren) ausgerichtet. Die prozessbezogenen mathematischen Kompetenzen werden von den Lernenden durch die aktive Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten entwickelt. Die fachlichen Inhalte werden durch fünf  Leitideen strukturiert:

  • Zahlen und Operationen („Algorithmus und Zahl“ in der Sekundarstufe II),
  • Größen und Messen („Messen“ in der Sekundarstufe II),
  • Raum und Form, 
  • Gleichungen und Funktionen („funktionaler Zusammenhang“ in der Sekundarstufe II), 
  • Daten und Zufall.

Im Fokus des Arbeitsbereiches stehen Angebote, die den Bogen von den KMK-Bildungsstandards bis hin zu konkreten Möglichkeiten der Umsetzung im Unterricht spannen. 

Zur Unterstützung des standardorientierten Kompetenzerwerbs in Schule und Unterricht bietet das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM):

  • Materialien zur Planung von Unterricht und zum Umgang mit einer neuen Aufgabenkultur, sowie zur Diagnose und Förderung,
  • Qualifizierung von Schulberaterinnen und -beratern,
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern.

Ein wesentliches Aufgabenfeld liegt darüber hinaus in der Entwicklung von Aufgaben für

  • die Lernausgangslage in der Jahrgangsstufe 7,
  • Orientierungsarbeit in der Jahrgangsstufe 8,
  • den mittleren Schulabschluss bzw. die Prüfung am Ende der Jahrgangsstufe 10,
  • das Zentralabitur.

Weitere Projekte sind

  • die Entwicklung und Implementation von Rahmenlehrplänen,
  • die Entwicklung von Diagnose- und Fördermaterialien .

Redaktionell verantwortlich: Heike Haseloff, LISUM