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Schulprogrammentwicklung

Schulentwicklung ohne Schulprogramm ist wie ein Fahrrad ohne Pedale: man kommt kaum voran! Um ein Schulprogramm als roten Faden für die langfristige Qualitätsentwicklung einer Schule mit Leben zu füllen, bedarf es eines Steuerungs-Know-hows von Schulleitungen und Kollegien.

Ziel ist es, dem Schulprogramm eine positive Bedeutung im Sinne von „Unsere Arbeit ist gut und wird immer besser“ zu geben. Konkret bedeutet das, auf allen Ebenen des Schulprogramms im Sinne des Qualitätskreislaufs zu denken:

Kontakt

Daniéla Meyr
Tel.: +49 3378 209-410
Fax: +49 3378 209-409
E-Mail

  • Wo stehen wir?
  • Was sind unsere kurzfristigen und langfristigen Ziele?
  • Mit welchen Maßnahmen wollen wir unsere Ziele erreichen?
  • Woran werden wir merken, dass wir unsere Ziele erreicht haben?
  • Wie wollen wir messen, ob wir unsere Ziele erreicht haben?

Im Schulprogramm verankert ist das schulinterne Curriculum - das schuleigene Handlungskonzept, an dem das ganze pädagogische Personal mitwirkt. Es dient der Gestaltung des Schulalltags und ermöglicht ein abgestimmtes pädagogisches Handeln.

Das Referat Schulentwicklung am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hat den Auftrag, die Schulberaterinnen und Schulberater auch bei den Schwerpunkten Schulprogramm und schulinternes Curriculum kontinuierlich zu begleiten und für ihre Beratungsaufgaben zu qualifizieren.


Weitere Informationen finden Sie auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg (bbb).

Redaktionell verantwortlich: Heike Haseloff, LISUM