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Jugendmedienschutz

Die rasante Entwicklung von Medien- und Informationstechnologien beeinflusst durch neue Anwendungsmöglichkeiten den Alltag von Kindern und Jugendlichen in zunehmendem Maße. Das Handy wird multimedial, das Internet vernetzt global, Computerspiele entwickeln sich zu „virtuellen Lebenswelten“. Neue Sendeformate in Fernsehen und Radio sprechen Kinder und Jugendliche direkt an und können sich unter anderem sogar bis auf ihre Berufswahl hin auswirken. Damit sind Chancen, aber auch Risiken verbunden. Dem Jugendmedienschutz kommt deshalb eine stetig wachsende Bedeutung zu.

Ein wichtiger Aspekt des präventiven Jugendmedienschutzes ist die Medienkompetenzentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Um diese zu unterstützen, qualifiziert das LISUM Multiplikatoren aus Schule und außerschulischen Einrichtungen im medienpädagogischen Bereich. Zusammen mit regionalen Einrichtungen des Jugendmedienschutz werden hierzu jährlich Fachtagungen zu ausgewählten Themenschwerpunkten des Jugendmedienschutzes organisiert und durchgeführt.

Mitarbeiter des LISUM arbeiten aktiv in der Einrichtung der freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft(FSK) mit.

Unser Anliegen ist es, durch geeignete Aufklärung und Prävention an Schulen die Not-
wendigkeit von Verboten und gesetzlichen Einschränkungen auf das notwendige Maß zu begrenzen.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg (bbb)