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Fremdsprachen in der Grundschule

Der Fremdsprachenunterricht in der Grundschule ist Grundlage für die Entwicklung von Mehrsprachigkeit, lebenslanges Fremdsprachenlernen und Entwicklung interkultureller kommunikativer Handlungsfähigkeit. Dabei kommt der englischen Sprache als erste Fremdsprache für die meisten Schülerinnen und Schüler und als Lingua Franca eine besondere Bedeutung zu. Grundlegende kommunikative Fähigkeiten und Fertigkeiten werden in lebensnahen und altersgerechten Situationen erprobt und gefestigt.

Zur Unterstützung des standardorientierten Kompetenzerwerbs in Schule und Unterricht bietet das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM):

  • Materialien zur Planung und Gestaltung von Unterricht und zum Umgang mit einer neuen Aufgabenkultur
  • Qualifizierung von (Schul-) Beraterinnen und -beratern mit dem Schwerpunkt Fremdsprachenunterricht für die regionale Fortbildung
  • Begleitung des Projektes  „Englischunterricht konkret“ in Brandenburg: Qualifizierung der Beraterinnen und Berater für dieses Projekt und Veranstaltung von Fachtagen
  • zentrale Fachtagungen zur Anregung der fachlichen Kommunikation und Reflexion
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt besteht in der Unterstützung innovativer Projekte und Maßnahmen, die in den beiden Ländern Berlin und Brandenburg, aber auch länderübergreifend angelegt sind.

Bei der Sprachenwahl durch die Schülerinnen und Schüler kommt der Vorbereitung durch die Grundschule eine wichtige Verantwortung zu, hierbei ist ein besonderer Unterstützungsbedarf für die neben Englisch einsetzenden Fremdsprachen gegeben.

Wichtiges Anliegen des LISUM ist die Unterstützung der Sprachenvielfalt in den beiden Ländern. Neben den traditionellen modernen Fremdsprachen spielt im Land Brandenburg auch Sorbisch (Wendisch) eine wichtige Rolle.


Weitere Informationen finden Sie auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg (bbb).