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Schulprogrammentwicklung

Schulentwicklung ohne Schulprogramm ist wie ein Fahrrad ohne Pedale: man kommt nur mühsam vorwärts! Um ein Schulprogramm als roten Faden für die langfristige Qualitätsentwicklung einer Schule mit Leben zu füllen, bedarf es eines Steuerungs-Know-hows von Schulleitungen und Kollegien.

Ziel ist es, dem Schulprogramm eine positive Bedeutung im Sinne von „Unsere Arbeit ist gut und wird immer besser“ zu geben. Konkret bedeutet das, auf allen Ebenen des Schulprogramms im Sinne des Qualitätskreislaufs zu denken:

  • Wo stehen wir?
  • Was sind unsere kurzfristigen und langfristigen Ziele?
  • Mit welchen Maßnahmen wollen wir unsere Ziele erreichen?
  • Woran werden wir merken, dass wir unsere Ziele erreicht haben?
  • Wie wollen wir messen, ob wir unsere Ziele erreicht haben?

Das Schulprogramm wird in Verbindung mit dem schulinternen Curriculum so genutzt, dass es als Hilfe zur Gestaltung des Schulalltags sowie der Entlastung und Selbstvergewisserung dient.

Das Referat Schulentwicklung/Schulkultur am Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hat den Auftrag, die Schulberaterinnen und Schulberater auch bei den Schwerpunkten Schulprogramm und schulinternes Curriculum kontinuierlich zu begleiten und für ihre Beratungsaufgaben zu qualifizieren.

 

Weitere Informationen finden Sie auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg (bbb).